Samstag, 30. September 2006
Aller Anfang ...
Was ist schwieriger anfangen oder aufhören? Kommt drauf an ... Der Anfang für unsere kleine Familie war sagen wir nicht ganz leicht :-) Aber das ist jetzt schon fast 6 Wochen her und da diese Kategorie Tagesgeschäft heisst, soll hier darüber kein Wort verloren werden. Das junge Mütter gern über die Geschäfte ihrer Kleinsten reden ist wohl mehr als ein Klischee. Glücklicherweise hab ich zwei Freundinnen, die quasi zeitgleich ein ähnliches Schicksal ereilt hat. Ähnlich weil sie 2 kleine Jungs haben und wir ein Mädchen. Unsere kleine Edda Topterrorist 007 :-) Jetzt liegt sie wie ein kleiner Engel neben mir und ... schläft, das einzige was sie macht ausser dem besagten kacken, essen und schmusen. Nach den ersten anstrengenden Wochen dürfen wir jetzt die ersten Früchte in Form von lauter kleinen Lächeln ernten. Da ist alles vergessen. Jede durchwachte Nacht, jede beklaterte Windel jeder markerschütternde Schrei. Ein Wunder. Überhaupt wird man sehr wunderlich und albern. Unsere (noch?) kinderlosen Freunde werden uns wohl bald meiden oder selber Kinder bekommen :-)

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Werte diehaasie (habe ich das richtig gelesen, ist nämlich kaum zu erkennen, das Grau auf dem Grün)
Ich habe auch so einen "Topterrorist", nur ist mein "Monster" inzwischen schon 5 Jahre alt.
An all das, was sie da beschreiben, kann ich mich nicht wirklich erinnern, das versinkt im Dunkel der Stillamnäsie, aber ich kann es noch fühlen, wenn ich davon lese, höre oder sehe. Das brennt sich ein, weil es so komplett anders ist, als all das, was man in seinem Leben davor gelebt hat. Und ich sage ihnen, es wird sich ab jetzt ständig wandeln. Mit jedem Entwicklungsschritt des Kindes wird das eigene Leben über den Haufen geworfen, eine ständige Metamorphose sozusagen.
Schöne Idee gerade jetzt mit dem Bloogen zu beginnen!
Herzlich willkommen!

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